Start » Klinik für Urologie und urologische Onkologie

Klinik für Urologie und urologische Onkologie

Prof. Dr. Jürgen Breul
Chefarzt
"Die Synthese aus fachlicher Kompetenz basierend auf den aktuellen Erkenntnissen aus Wissenschaft und Forschung verbunden mit modernster apparativer Ausstattung und individueller, persönlicher Betreuung jedes einzelnen Patienten ist der zentrale Leitgedanke der Klinik für Urologie.Die besondere Zuwendung zum Patienten über alle Berufsgruppen hinweg war immer schon ein besonderes Merkmal und Anliegen des Loretto-Krankenhauses. Diese Besonderheit wollen wir zum Wohle unserer Patienten fortführen."

Kontakt

Klinik für Urologie und urologische Onkologie
RKK Klinikum -
Loretto-Krankenhaus
Mercystraße 6
79100 Freiburg im Breisgau
Tel: +49(0)761 7084-123
Fax: +49(0)761 7084-134
Urologie@rkk-klinikum.de
Kurzvita

Vor Aufnahme seiner Tätigkeit als Chefarzt der Klinik für Urologie im Jahre 2001 war Herr Prof. Breul leitender Oberarzt und Extraordinarius für Urologie an der urologischen Klinik am Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München. Dort hat er auch im Jahre 1992 seinen Facharzt für Urologie erworben und im Jahre 1998 habilitiert. Er war über viele Jahre Leiter der Projektgruppe urogenitale Tumore des Tumorzentrums München und Sprecher der Organkommission Prostatakarzinom der Arbeitsgemeinschaft urologische Onkologie innerhalb der Deutschen Krebsgesellschaft. Er ist Mitherausgeber der Fachzeitschrift „Der Urologe“ und Gutachter für eine Vielzahl internationaler Fachzeitschriften. Im Jahr 1992 absolvierte er einen Forschungsaufenthalt am renommierten Brady Urological Institute des Johns Hopkins Hospitals in Baltimore, Maryland. Sein wissenschaftlicher und klinischer Schwerpunkt liegt auf der Behandlung urologischer Tumorerkrankungen.
Von Beginn der Focus-Erhebung „Die besten Ärzte“ wird Prof. Breul immer als Experte für urologische Tumore und Prostataerkrankungen gelistet.

Leistungsspektrum

Das Fachgebiet der Urologie umfasst die Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der harnbereitenden und harnableitenden Organe (Nieren, Harnleiter, Blase, Harnröhre) von Frau und Mann sowie von Erkrankungen der männlichen Geschlechtsorgane (Hoden, Penis, Prostata).

Wir versorgen unsere Patientinnen und Patienten unter Anwendung modernster Methoden und bei personell und technisch hervorragender Ausstattung. Die Abteilung für Urologie verfügt über insgesamt 40 Betten. Unsere Patienten werden von neun Ärzten und 38 Pflegekräften betreut. In der urologischen Abteilung werden pro Jahr mehr als 5000 Patienten mit Erkrankungen aus dem gesamten Spektrum urologischer Krankheitsbilder diagnostiziert und behandelt, wobei über 2000 Patienten stationär und über 1000 Patienten ambulant durch unterschiedliche Eingriffe operativ versorgt werden.

Das Leistungsspektrum (Diagnostik)

Im Rahmen der Diagnostik urologischer Erkrankungen bieten wir über die urologische Standard-Diagnostik hinausreichende spezielle Verfahren an:

Nach vorausgegangener negativer Prostatastanzbiospie und bei weiter ansteigendem PSA-Wert bieten wir zur zielgerichteten Biospie von Arealen, die in einer Magnetresonanztomographie (MRT) auffällig erscheinen, eine hochmoderne MRT/TRUS-Fusionsbiopsie an, in der die Bilder des multiparametrischen MRT mit den Bildern des transrektalen Ultraschalls (TRUS) fusioniert werden.

Bei herkömmlicher gezielter sonographisch-gesteuerter Biopsie der Prostata gelingt nicht immer der Nachweis von bösartigem Gewebe, daß im Ultraschall mitunter schwer von gesundem Gewebe unterschieden werden kann. Mit dieser Technik besteht unter Nutzung eines speziell dafür ausgestatteten Ultraschallgerätes die Möglichkeit, das Ultraschallbild während der Stanzbiopsie mit vorab speziell angefertigten Kernspinbildern der Prostata, dem sogenannten multiparametrischen MRT (mpMRT), zu kombinieren. So können zielgenau die im MRT auffälligen Bereiche der Prostata dargestellt und biopsiert werden.  

  • Zur Detektion von in der Standard-Weißlicht-Zystoskopie schlecht erkennbarer Blasentumore (z.B. Carcinoma in situ, kleine Tumorbefunde) kann die Fluoreszenz-Zystoskopie (Blaulichtzystoskopie) mit Hexvix® eingesetzt werden.
  • Zur genauen Spezifizierung von Blasenentleerungsstörungen oder zur Unterscheidung verschiedener Formen der Harninkontinenz kann eine  Abklärung mittels Video-Urodynamik (Blasendruckflußstudie) sinnvoll sein.
  • In Zusammenarbeit mit dem Institut für diagnostische Radiologie (IDR, Freiburg) kann das gesamte Spektrum der radiologischen Diagnostik (konventionelles Röntgen, Computertomographie) einschließlich der Magnetresonanztomographie (MRT) zeitnah angeboten werden.
Das Leistungsspektrum (Therapie)

Einen Schwerpunkt in der urologischen Abteilung bildet die Behandlung von  Krebserkrankungen der Prostata, Blase, Hoden, Niere, des Nierenbeckens, Harnleiters und des Penis:

  • Beim Prostatakrebs wird meist die radikale Prostataentfernung über einen Bauchschnitt (retropubische Prostatektomie) durchgeführt. Dieser Eingriff kann unter bestimmten Voraussetzungen auch unter Schonung der sogenannten „Gefäßnervenbündel“ zum Erhalt der spontanen Erektionsfähigkeit erfolgen. Zum Erhalt der nervalen Funktion ist dabei auch in speziellen Fällen eine Transplantation des N. suralis möglich.
  • Als minimal-invasives Verfahren wird in bestimmten Situation auch eine perineale Prostataentfernung angeboten, d.h. eine schonende und vollständige Entfernung der Prostata über ein Dammschnitt. Gelegentlich ist später zusätzlich eine Entfernung der Lymphknoten erforderlich, die in unserer Abteilung minimal-invasiv, also laparoskopisch, durchgeführt wird.
  • Beim Harnblasenkrebs erfolgt die Abtragung von Tumoren unter Einsatz spezieller Instrumente (Resektoskope) über die Harnröhre. Meist wird hierbei eine monopolare oder bipolare Elektroresektion unter Anwendung von Hochfrequenzstrom mit einer Drahtschlinge (TUR-B) durchgeführt. Gleichzeitig kann hierbei auch eine Fluoreszenz-Zystoskopie (photodynamische Diagnostik mit Hexaaminolävulinsäure = Hexvix®) erfolgen. Hierdurch können Tumorbefunde, die in der klassischen Weißlichtzystoskopie nur schlecht darstellbar sind, in der Blase besser sichtbar gemacht werden. Neben der endoskopischen Schlingenabtragung ist auch eine Vaporisation kleiner Tumore mit einem Holmium-Laser möglich.
  • Bei fortgeschrittenen Harnblasentumoren erfolgt die radikale Entfernung der Harnblase im Rahmen einer Schnittoperation mit Anlage einer neuen Harnblase aus Darm (Ileum-Neoblase) oder eine Harnableitung mit Anlage eines Urostomas („Beutelversorgung“ bei Ileum-Conduit oder Harnleiterhautfistel).
  • Bei Nierentumoren wird nach Möglichkeit der Nierentumor unter Erhalt der Restniere entfernt. Bei Tumoren bei denen dies nicht möglich ist, erfolgt eine radikale Entfernung der betroffenen Niere. Neben der offenen Schnittoperation kann dies auch in minimal-invasiver Technik, d.h.  laparoskopisch erfolgen.
  • Bei Tumoren im Harnleiter oder Nierenbecken kommen je nach Lage und Größe des Tumors verschiedene Verfahren in Betracht. Kleinere Tumoren können mittels Laservaporisation über miniaturisierte Instrumente (semirigide und flexible Ureterorenoskope), die über die Harnröhre und Blase bis in den Harnleiter und das Nierenbecken unter Bildübertragung vorgeschoben werden, zerstört werden. Bei größeren Tumoren ist ein offen-chirurgischer Eingriff erforderlich. Hierbei wird entweder ein Teil des Harnleiters entfernt und der verbleibende Harnleiter neu in die Blase implantiert (Harnleiterteilresektion) oder die Niere mitsamt des Harnleiters komplett entfernt.
  • Bei bösartigen Hodentumoren wird der betroffenen Hoden über einen kleinen Leistenschnitt unter Mitnahme des Samenstranges entfernt.
  • Beim Peniskarzinom werden nach Möglichkeit plastisch-organerhaltende Operationsverfahren angeboten, fortgeschrittenere Tumore bedingen gelegentlich jedoch eine partielle oder komplette Entfernung des Penis.
  • Neben diesen operativen Maßnahmen bieten wir in unserer Klinik und in Zusammenarbeit mit niedergelassenen Onkologen und Strahlentherapeuten des Zentrums für Strahlentherapie Freiburg und der Klinik für Strahlenheilkunde der Universitätsklinik Freiburg sämtliche systemische Therapien (Chemotherapien, Target-drug-Therapien und Immuntherapien) und Strahlentherapien urologischer Tumorerkrankungen an.
  • Im Rahmen der interdisziplinären Tumorkonferenz werden gemeinsam mit Kollegen der Strahlentherapie, Radiologie und Onkologie Patienten besprochen und individuell für jeden Patienten im Konsensverfahren eine Empfehlung für die bestmögliche Therapiestrategie gegeben.
  • Während des stationären Aufenthaltes besteht die Möglichkeit einer psycho-onkologischen Beratung. Hierzu stehen uns regelmäßig Psychonkologen zur Verfügung.
  • In Zusammenarbeit mit der physiotherapeutischen Abteilung im Hause wird neben dem breit gefächerten Spektrum der Physiotherapie täglich ein spezielles Kontinenz- und Beckenbodentraining für Patienten nach radikaler Prostataentfernung angeboten.
Therapie von Steinerkrankungen im Harntrakt
  • Nierensteinentfernungen können in unserer Klinik endoskopisch durch Mini-PCNL (perkutane Nephrolitholapaxie) oder auch „klassischer“-PCNL erfolgen. Über nur wenige millimetergroße Zugänge zur Niere von der Flanke werden hierbei unter Verwendung eines Holmium-Lasers, von Ultraschall oder eines hydraulischen Systems Nierensteine zertrümmert und vollständig entfernt.  
  • Kleinere Steine werden über die Harnröhre unter Verwendung semirigider und flexibler Harnleiterspiegelinstrumente (Ureterorenoskope) im Ganzen oder nach Zertrümmerung unter Verwendung eines Lasers aus dem Harnleiter oder Nierenbeckenkelchsystem geborgen.
  • Des weiteren steht uns ständig eine Stoßwelleneinheit zur Steinzertrümmerung von außen ohne invasiven Eingriff zur Verfügung (Extrakorporale Stoßwellenlithotripsie = ESWL).
  •  Harnblasensteine werden endoskopisch nach mechanischer oder nach  Zerkleinerung mit einer Lasersonde durch die Harnröhre entfernt.
Therapie anderer gutartigen (benignen) urologischen Erkrankungen
  • Die Operation der häufig im höheren Mannesalter auftretenden gutartiger Prostatavergrößerung erfolgt meist mittels Abtragung des Prostatagewebes durch die Harnröhre mittels elektrischer Schlinge, was in unserer Klinik entweder mono- oder bipolar (zur Schonung elektrischer Implantate) erfolgen kann (TUR-P). Alternativ zu dieser seit langem bewährten Technik besteht auch die Möglichkeit einer bipolaren Elektrovaporisation, also Verdampfung von Gewebe, oder die Laser-Vaporisation der Prostata mit der neusten Generation des „Greenlight“-XPS-Lasers (180 Watt).
  • Sehr selten wenden wir bei einer sehr großen Prostata auch ein offen chirurgisches Vorgehen an. Hierbei wird die Prostata über einen später kaum sichtbaren queren Schnitt oberhalb des Schambeins aus Ihrer Kapsel geschält (Prostataadenomenukleation).
  • Nierenzysten, sofern sie behandlungsbedürftig sind, werden in unserer Abteilung mittels sonographisch gesteuerter Punktion und anschließender Verödung mit hochprozentigem Alkohol oder bei ungünstiger Lage der Zysten auch mittels einer minimal-invasiven, also laparoskopischen, Zystenwandabtragung (Marsupialisation) durchgeführt.
  • Narbige Harnröhrenverengungen beim Mann werden entweder endoskopisch unter Sicht mit einem speziellen Messerchen oder mit einer Lasersonde geschlitzt. Bei wiederkehrender Harnröhrenverengung bietet die offene Harnröhrenrekonstruktion bessere Langzeitergebnisse. In unserer Klinik wird entweder eine Auschneidung der Engstelle mit anschließender Naht der Harnröhre oder - bei längerstreckigen Verengungen - unter Überbrückung des Defektes durch Einsatz von Mundschleimhaut durchgeführt.
  • Operative plastische Korrekturen am Genital, etwa angeborene oder erworben Vorhautverengungen (Phimose) oder Harnröhrenmündungsengen (Meatusstenosen) erfolgen ambulant oder tageschirurgisch. Aufwändigere Eingriffe, wie etwa die Korrektur einer Penisverkrümmung, erfolgen meist  stationär.
  • Die Behandlung bzw. Operation von krankhaften Veränderungen an (Neben)-Hoden, wie z.B. Krampfadern (Varikozele) am Hodensack, Wasserbrüchen des Hodens (Hydrozele) erfolgen im Rahmen eines ambulanten oder kurzen stationären Aufenthaltes (Varikozelenverödung, Hydrozelenresektion).
  • Kinderurologische Eingriffe bieten wir in Zusammenarbeit mit erfahrenen Kinderurologen an. Als ambulanter Eingriff erfolgt die operative Korrektur eines nicht regelrecht in den Hodensack abgestiegenen Hodens (Maldescensus testis). Eine angeborene Fehlmündung der Harnröhre (Hypospadie) kann ebenfalls eine operative Korrektur erforderlich machen. Solche Eingriffe bedingen i.d.R. einen kurzen stationären Aufenthalt. Bei allen nur stationär durchzuführenden kinderurologischen Behandlungen wird die Übernachtung eines Elternteils selbstverständlich gewährleistet (Rooming-in).
  • Bei Vorliegen einer Harninkontinenz beim Mann nach radikaler Prostataentfernung bieten wir je nach Schweregrad die Implantation von adjustierbaren Harnröhrenschlingen (Argus®-Schlinge), eines hydraulischen Sphinkter-Ersatzsystems (ATOMS®-System) oder die Implantation eines  „künstlichen Schließmuskels“ (hydraulischer artifizieller Sphinkter AMS 800™) an.
  • Einen weiteren Schwerpunkt unserer Abteilung bildet die operative Behandlung der Harninkontinenz der Frau. Hierzu gehört z.B. die Implantation von Bändern unter die Harnröhre (tension-free-vaginal tape = TVT oder auch obturatorisches TVT), aber auch Techniken, die bei veränderter Anatomie des Beckenbodens (z.B. Blasensenkung, Enddarmsenkung, Erschlaffung des Bandapparates im kleinen Becken) eine korrekte anatomische Rekonstruktion des Beckenbodens ermöglichen. Hierbei werden sowohl Operationen von vaginal, aber auch offene oder minimal-invasive laparoskopische Techniken angewandt, körpereigenes Material oder auch Fremdmaterial (leichte, z.T. resobierbare Netze) eingesetzt.
Weitere nicht operative Behandlungen
  • So setzten wir seit Jahren bei Frauen und Männern mit einer schweren Entzündung der Harnblase (interstitielle Zystitis) oder beim „chronischen Beckenschmerzsyndrom“ (chronic pelvic-pain) das Verfahren der „Elektro Motive Drug Administration“, die sogenannte EMDA-Therapie, ein. Über eine in die Blase eingeführte Kathetersonde wird ein elektrische Feld angelegt mit dessen Hilfe verschiedene Substanzen nebenwirkungsarm in die muskuläre Blasenwand eingebracht werden können (Iontophorese).
  • Im Zusammenhang mit der überaktiven Harnblase (OAB) wird eine BOTOX®-Therapie seit Jahren zur Dämpfung der Harnblase mit gutem Erfolg eingesetzt. Hierbei wird Botulinumtoxin im Rahmen einer Blasenspiegelung an systematisch mehreren Stellen in den Blasenmuskel injiziert.
Medizintechnische Ausstattung

Dank Einsatz modernster Technik in Diagnostik und Therapie können wir Ihnen das gesamte Spektrum der Urologie auf dem aktuellen medizinischen Stand anbieten.

  • Sonographiegeräte einschließlich der Möglichkeit zur Duplex-/Dopplersonographie sowie Ultraschall-Elastographie
  • Einheit für die MRT-/TRUS-Fusionsbiopsie der Prostata
  • Digitale Röntgeneinrichtung zur Optimierung der urologischen Diagnostik und Therapie unter Minimierung der Strahlenbelastung
  • Computergestützter Messplatz für video-urodynamische Untersuchungen (Blasendruckmessung)
  • Stoßwelleneinheit zur berührungsfreien Zertrümmerung von Nieren- und Harnleitersteinen (ESWL = extrakorporale Stoßwellenlithotripsie)
  • Holmium-Laser zur Steintherapie in Harnblase, Harnleiter und im Nierenbeckenkelchsystem sowie zur Tumorvaporisation in Harnblase und dem Hohlsystem der Niere
  • Monopolare und bipolare HF (Hochfrequenzstrom)-Resektionsinstrumente zur Abtragung von Blasentumoren (TUR-B) und der gutartig vergrößerten Prostata (TUR-P) durch die Harnröhre als auch die Möglichkeit zur bipolaren Elektrovaporisation der Prostata
  • Greenlight XPS-Laser (180 W) zur photoselektiven Vaporisation der Prostata bei gutartiger Prostatavergrößerung
  • Instrumentarium für die PDD (photodynamische Diagnostik = Fluoreszenz-Zystoskopie) mit Hexvix® zum besseren Sichtbarmachen von Harnblasentumoren, insbesondere des Carcinoma in situ der Harnblase
  • Neuste Generation von Harnleiterspiegelinstrumenten (semirigide und flexible Ureterorenoskope) mit Chip-Kamera an der Spitze der miniaturisierten Instrumente zur Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Nierenbeckenkelchsystems und der Harnleiter (Steintherapie, Therapie von Tumoren)
  • Zwei Videoeinheiten mit HD-Technik für minimalinvasive endoskopische Eingriffe an der Harnröhre, Blase und des oberen Harntrakts (Harnleiter und Nierenbeckenkelchsystem)
  • Operationstrakt für die Schnittoperationen mit Laminar-air-flow-Decke (Raumlufttechnik-Anlage zur Reduktion postoperativer Wundinfektionen)
  • Videoeinheit mit HD-Technik für minimalinvasiv-chirurgische Eingriffe / Laparoskopie

Sekretariat

Britta Cousin
Tel: +49(0)761 7084-123
Fax: +49(0)761 7084-124
Urologie@rkk-klinikum.de