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Chefarztvorträge und attraktive Aktivitäten am Messestand

Freiburg – Als größter außeruniversitärer Gesundheitsdienstleister in Freiburg macht das RKK Klinikum auf der Gesundheitsmesse Freiburg am 2. und 3. Mai erlebbar, wie die besondere Atmosphäre eines Ordenskrankenhauses mit den Vorteilen eines großen Klinikums verbunden wird. Zur Präsentation des RKK Klinikums auf dem Gemeinschaftsstand der HealthRegion Freiburg gehören Vorführungen, Untersuchungsangebote und hochkarätige Expertenvorträge. Die Klinik für Pneumologie (Lungenheilkunde) im St. Josefskrankenhaus stellt die Angebote des Kompetenzzentrums für Atemwegs- und Lungenerkrankungen vor und bietet am Samstag um 15:00 Uhr einen Vortrag von Chefarzt Dr. Stephan Sorichter zum Thema „Hilfe bei Atemnot (Dyspnoe)“ an. Das Bauchzentrum des RKK Klinikums zeigt auf, wie Patienten durch kurze Entscheidungswege, eine individuell angepasste Behandlungsform und einen zeitlich auf das Nötigste begrenzten Krankenhausaufenthalt profitieren. Besucher können einen minimalinvasiven OP-Simulator bedienen, Vorführungen von minimalinvasiven OP-Techniken erleben. Am Sonntag um 14:00 Uhr bietet Chefarzt PD Dr. Stephan Kersting (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie im St. Josefskrankenhaus) einen Vortrag zum Thema „Krebserkrankungen – Prävention und moderne Therapie“. Mitarbeitende der Klinik für Geburtshilfe und Perinatologie  (Teil des Perinatalzentrums im RKK Klinikum) stehen für individuelle Beratungen und Auskünfte über die Vorzüge der mit 1.600 Geburten in 2014 geburtenstärkste Freiburger Geburtsklinik zur Verfügung. Chefarzt Dr. Ulrich Lattermann wird am Sonntag um 16:00 Uhr wesentliche Punkte des geburtshilflichen Konzeptes im Vortrag „Geburt im Perinatalzentrum des St. Josefskrankenhauses“ zusammenfassen. Susanne.Schemmer@rkk-klinikum.de

Das Bauchzentrum des RKK Klinikums vereinigt die beiden Fachgebiete Gastroenterologie und Viszeralchirurgie. Auf den Verdauungstrakt spezialisierte Internisten und Chirurgen beider Kliniken planen und übernehmen die Versorgung von Patienten mit Erkrankungen im gesamten Magen-Darm-Trakt durch gemeinsam durchgeführte Sprechstunden, Visiten und Fallkonferenzen. Patienten profitieren durch kurze Entscheidungswege, eine individuell angepasste Behandlungsform und einen zeitlich auf das nötigste begrenzten Krankenhausaufenthalt. Da gerade Darmkrebs, im Anfangsstadium behandelt, sehr häufig komplett geheilt werden kann, bilden die maßgeblich vom Zeitpunkt der Erkennung und Behandlung abhängigen Behandlungschancen der zweithäufigste Krebstodesursache bei Männern und Frauen in Deutschland einen inhaltlichen Schwerpunkt des Gesundheitsforums.

Atemwegs- und Lungenerkrankungen

Die Vorteile der innerhalb des RKK Klinikums vollzogenen Spezialisierung werden beispielsweise bei dem Symptom der Atemnot (Dyspnoe) deutlich. Häufigste Ursachen akuter oder chronischer Atemnot sind Erkrankungen des Herzens oder der Atemwege. Spezialisten der Klinik für Pneumologie (Lungenheilkunde) und der Klinik für Kardiologie können gemeinsam effektiv und schnell die zutreffende Diagnose stellen. Der Patient profitiert durch geringe Wartezeiten und eine schnelle Behandlung auf höchstem medizinischem Niveau.  Im Falle einer akuten Erkrankung kann er sich an 365 Tagen im Jahr auf eine rund um die Uhr sichergestellte Aufnahmebereitschaft verlassen. Weiterführende Informationen gibt Professor Dr. Stephan Sorichter, Chefarzt der Klinik für Pneumologie in seinem Expertenvortrag. Darüber hinaus wird an beiden Messetagen zwischen 12:00 und 14:00 Uhr eine Lungenfunktionsprüfung angeboten. Veränderungen in den Atemwegen können so frühzeitig festgestellt werden und helfen, Krankheiten zu erkennen und entsprechend zu behandeln.

Krebserkrankungen

Im Rahmen der Gesundheitsmesse Freiburg haben Interessierte die Möglichkeit sich aus erster Hand über Ursachen, Vermeidung, erfolgreiche Früherkennung und moderne Therapieverfahren für Krebserkrankungen des Darmes, der Bauchspeicheldrüse, der Leber, des Magens, der Speiseröhre und der Gallenblase zu informieren. Das Bauchzentrum des RKK Klinikums vereinigt die beiden Fachgebiete Viszeralchirurgie (Chefarzt PD Dr. Stephan Kersting) und Gastroenterologie (Chefarzt Professor Dr. Andreas Ochs). Auf den Verdauungstrakt spezialisierte Internisten und Chirurgen beider Kliniken planen und übernehmen die Versorgung von Patienten mit Erkrankungen im gesamten Magen-Darm-Trakt durch gemeinsam durchgeführte Sprechstunden, Visiten und Fallkonferenzen. Patienten profitieren auch durch kurze Entscheidungswege, eine individuell angepasste Behandlungsform und einen zeitlich auf das nötigste begrenzten Krankenhausaufenthalt. Können beispielsweise Vorstufen zu bösartigen Geschwulsten im Magen-Darmtrakt im Ausnahmefall einmal nicht endoskopisch abgetragen werden, ist die Entfernung häufig dann in einer Operation in Schlüsselloch-Technik dennoch minimal-invasiv möglich. „Bei fast allen Krebsarten gestaltet sich die Therapie für jeden Patienten individuell und hängt von der Größe und Lokalisation des Tumors sowie von der Ausbreitung in andere Organe ab“, betont PD Dr. Stephan Kersting und ergänzt: „Am besten ist es jedoch, wenn die Entwicklung eines bösartigen Tumors verhindert werden kann oder in einem sehr frühen Stadium entdeckt werden.“

Geburt im Perinatalzentrum

Im Perinatalzentrum des RKK Klinikums stehen alle Kompetenzen zur Begleitung Schwangerer, auch von Frauen mit Risikoschwangerschaften, und die kompetente Versorgung Neugeborener in Notfallsituationen ab abgeschlossener 29. Schwangerschaftswoche zur Verfügung. Die Klinik für Geburtshilfe und Perinatologie (Chefarzt Dr. Ulrich Lattermann) und die Klinik für Kinderheilkunde und Jugendmedizin/Neonatologie (Chefarzt Prof. Dr. Johannes Forster/Oberarzt Dr. Anton Härtling) arbeitet „Wand an Wand und Hand in Hand“. Auf Wünsche der Frauen und ihrer Familien wird ebenso Rücksicht genommen wie auf neue Erkenntnisse der Medizin. Der moderne Ergänzungsneubau bietet großzügige Kreißsäle und Komfort. Bei der Planung der neuen Räumlichkeiten war es den Verantwortlichen ein besonderes Anliegen, alle Bereiche des Perinatalzentrums –  Kreißsäle, Entbindungsstation und neonatologische Intensivstation – direkt miteinander zu verbinden. Wer im St. Josefskrankenhaus gebären möchte, kann sich ausgiebig von Chefarzt Dr. Ulrich Lattermann informieren lassen:  Diese „Vorstellung vor Geburt“ nehmen ca. 90 % der Frauen in Anspruch. Die Verfügbarkeit weiterer Fachabteilungen wie der Kinder-Urologie, der Neuropädiatrie, der Kinder-Radiologie und der Kinder-Traumatologie unter einem Dach steht beispielhaft für die im RKK Klinikum geglückte Verbindung der Vorteile eines großen Klinikums mit der besonderen Atmosphäre eines christlich geprägten Ordenskrankenhauses. „Ein Markenzeichen für alle Standorte der RKK Klinikums“, betont Bernd Fey, Geschäftsführer des RKK Klinikums.