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Klinik für Diagnostische Radiologie, Kinderradiologie, Neuroradiologie und Interventionelle Radiologie

Prof. Dr. Markus Uhl
Chefarzt
"Radiologie: Licht ins Dunkel bringen.“

Kontakt

Radiologie
RKK Klinikum -
Bruder-Klaus-Krankenhaus
Heitereweg 10
79183 Waldkirch
Tel: +49(0)7681 208-0
Radiologie@rkk-klinikum.de
Kurzvita

Facharzt für Radiologie und Kinderradiologie.
Interventionelle Radiologie DeGIR-Stufe 2
Zertifizierter Ausbilder Skelettradiologie (DRG)
Notfallmedizin

Nach dem Studium der Physik und Medizin an den Universitäten Mainz und Heidelberg/Mannheim war Prof. Uhl zunächst Assistenzarzt in der Inneren Medizin am Klinikum Mittelbaden.  Die Facharztweiterbildung zum Radiologen und Kinderradiologen erfolgte am Universitätsklinikum in Heidelberg. 1995 wechselte Prof. Uhl als Oberarzt und Sektionsleiter an die Radiologische Universitätsklinik nach Freiburg. Seit Oktober 2008 ist Prof. Uhl Chefarzt der Radiologischen Abteilung im RKK. Prof. Uhl hat sich 1998 über die Magnetresonanztomographie und Diagnostik von Gelenkserkrankungen an der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg habilitiert.  Er wurde 2004 zum außerplanmäßigen Professor für Diagnostische Radiologie an der Universität Freiburg ernannt. Er ist Autor und Co-Autor von über 120 wissenschaftlichen Fachartikeln, er hat drei Bücher über das Gebiet der Skelett- und Gelenkdiagnostik veröffentlicht.  Mehrere Wissenschaftspreise und wissenschaftliche Gutachtertätigkeit, darunter den Wissenschaftspreis der Gesellschaft für Kinderradiologie 1996 zeugen vom wissenschaftlichen Engagement von Prof. Uhl. 1. Preis der Word-Arthrosis-Organization 2016 und den Wachsmann-Preis des Deutschen Röntgengesellschaft 2017. Im Jahre 2000 war er Kongresspräsident des Millenniumkongresses der Gesellschaft für Pädiatrische Radiologie (GPR) in Freiburg.
Prof. Uhl ist Rubrikherausgeber in der Zeitschrift  „Der Radiologe“ und Mitglied in zahlreichen Fachgesellschaften, unter anderem der Deutschen Röntgengesellschaft DRG, der Europäischen Röntgengesellschaft ECR, der Nordamerikanischen Röntgengesellschaft  RSNA, der internationalen Skelettgesellschaft ISS und der Gesellschaft für Pädiatrische Radiologie. 

Leistungsspektrum

Die Röntgendiagnostik einschließlich Computertomografie ist eng verzahnt mit der Klinik für Diagnostische Radiologie, Kinderradiologie, Neuroradiologie und Interventionelle Radiologie / Nuklearmedizin im St. Josefskrankenhaus, Freiburg. Die Verfügbarkeit der innerhalb des RKK Klinikums vorhandenen Expertise erlaubt es dem Bruder-Klaus-Krankenhaus als Portalklinik, die qualitativ hochwertige, wohnortnahe Grundversorgung der Menschen im Elztal sicherzustellen. Pro Jahr werden im Bruder-Klaus-Krankenhaus ca. 1.500 computertomographische Untersuchungen vorgenommen.

Mit dem SIEMENS SOMATOM Scope verfügt das Bruder-Klaus-Krankenhaus über einen modernen High-Tech CT. Den Kern bildet ein 24-zeiliges adaptives Detektorarray, welches 16 Datenschichten gleichzeitig erfasst. Die Untersuchungszeit beträgt nur wenige Sekunden. Darüber hinaus bietet er hervorragende Bildqualität bei deutlich verringerter Strahlendosis. Bei dem Spiralcomputertomographen, bei dem der Körper entlang der Längsachse durch das Messfeld bewegt wird, rotiert die Röntgenröhre spiralförmig in 360-Grad-Drehungen um den Körper. Unschärfe, die beispielsweise durch Atembewegung entsteht, rechnet die Software heraus.

Mit dem modernen Gerät ist es möglich, in kürzerer Zeit bessere Bilder auch in Dünnschichtqualität ob mit oder ohne Kontrastmittel zu erhalten. Maximale Patientensicherheit bedeutet minimale Dosis insbesondere bei jungen Patienten oder Patienten, bei denen Wiederholungsuntersuchungen z.B. im Rahmen der Tumornachsorge notwendig sind. Zu diesem Zweck enthält der SOMATOM Scope ein umfangreiches Paket an kombinierten Anwendungen zur Verringerung der Strahlendosis. Es stellt die richtige Patientendosis den Anforderungen der Bildgebung entsprechend sicher und bietet beispielsweise eine voll automatisierte, organsensible Dosismodulation in Echtzeit für Reduzierungen um bis zu 68 %. Ein an der Strahlerblende installierter Filter optimiert zusätzlich die Strahlenbelastung bei den Aufnahmen. Sogar in komplizierten Fällen (stark übergewichtige Patienten, vorhandene Implantate) erzeugt der neue CT eine hervorragende Bildqualität durch die adaptive Signalverstärkung (verstärkt schwache Signale bei starker Abschwächung).