Start » Die Zweitmeinung der ersten Wahl

Die Zweitmeinung der ersten Wahl

 Zweitmeinungssprechstunde im St. Josefskrankenhaus

Freiburg, 22. Januar 2015 – Wer die Diagnose einer schweren Krankheit erhält, die eine große Operation erfordert, sichert sich gerne mit einer qualifizierten Zweitmeinung ab. Ohne lange Wartezeiten bietet das RKK Klinikum im Freiburger St. Josefskrankenhaus nun die Möglichkeit einer fundierten und doch unkomplizierten zweiten Begutachtung des Erstbefundes: PD Dr. Stephan Kersting, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie, steht Patientinnen und Patienten in der Zweitmeinungssprechstunde zur Verfügung. Terminvereinbarungen im Sekretariat der Allgemeinchirurgie (Telefon: 0761/2711-2501, Allgemeinchirurgie@rkk-klinikum.de).

Bei einer Diagnose, die weitreichende Konsequenzen hat, wie z. B. komplexe Operationen an Organen wie Magen, Darm, Leber oder Bauchspeicheldrüse, macht sich bei vielen Patientinnen und Patienten neben diffuser Angst auch große Unsicherheit breit: Habe ich genau verstanden, wie es um mich steht? Muss ich glauben, was mir dieser eine Experte erzählt? Ist das empfohlene Verfahren die einzig zielführende Methode? Der Wunsch nach zusätzlicher Beratung ist leicht nachzuvollziehen und auch die Krankenkassen befürworten die Fachauskunft eines weiteren Spezialisten. Die Zweitmeinungssprechstunde im St. Josefskrankenhaus ermöglicht nun eine einfache und unkomplizierte Lösung: „In meiner Sprechstunde biete ich eine sorgfältige Prüfung aller Befunde an und gebe nach ausführlicher Begutachtung des Patienten und seiner Unterlagen meine Einschätzung ab“, betont Chefarzt PD Dr. Stephan Kersting.

Mit dem Angebot bietet das St. Josefskrankenhaus eine umfassende Information, die Patientinnen und Patienten bei weitreichenden Entscheidungen dabei unterstützt ein selbständiges Urteil zu treffen. Dabei geht es nicht um eine Wiederholung der diagnostischen Verfahren, sondern um fundierte fachliche Beratung hinsichtlich der Möglichkeiten und Risiken entsprechender Therapie-Optionen. Vor dem vereinbarten Termin sollten Patientinnen und Patienten alle relevanten Unterlagen wie Arztbriefe, radiologische und laborchemische und feingewebliche Untersuchungsbefunde, CT- oder MRT-Bilder und ggf. OP-Berichte übermitteln. Der Hausarzt ist dabei gerne behilflich und kann mit PD Dr. Stephan Kersting auch direkt Kontakt aufnehmen. „Die Einholung einer Zweitmeinung kann sich entscheidend auf die weitere Behandlung und Lebensqualität des Patienten auswirken“, gibt Dr. Stephan Kersting zu bedenken. Nicht zuletzt ist sie ein wichtiger Baustein auf dem Weg zum unabhängigen, verantwortungsbewußten Patienten und dient der Sicherstellung des individuell bestmöglichen Therapieergebnisses.