Start » Benefizkonzert für das Hospiz Karl Josef

Benefizkonzert für das Hospiz Karl Josef

AUSVERKAUFT

Meisterwerke von Wolfang Amadeus Mozart am 1. November 2015 in Freiburg

Freiburg – Am Sonntag, 1. November 2015 (Allerheiligen) veranstaltet das Hospiz Karl Josef um 17:00 Uhr das 3. Benefizkonzert in der Mutterhauskirche des Ordens der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul (Habsburgerstraße 120 in Freiburg).

Aufgeführt werden das Requiem in d-Moll und die Symphonie Nr. 40 g-Moll (KV 550) von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791). Es singt ein aus verschiedenen Konzertchören der Region zusammengestellter Projektchor unter der Leitung von Jannik Trescher.

Das u. a. aus Mitgliedern des Philharmonischen Orchesters Freiburg zusammengesetzte Orchester ist hochkarätig besetzt: Konzertmeisterin ist Anke Ohnmacht-Döling.

Das Solistenquartett setzt sich zusammen aus Claudia Kienzler (Sopran), Sibylle Kamphues(Alt), David Fischer (Tenor) und Clemens Morgenthaler (Bass). Das u. a. aus Mitgliedern des Philharmonischen Orchesters Freiburg zusammengesetzte Orchester (Konzertmeisterin ist Anke Ohnmacht-Döling) ist hochkarätig besetzt.

Der gesamte Erlös des Benefizkonzertes kommt wieder dem Hospiz Karl Josef in Freiburg zugute.  

Tickets für €18,- sind erhältlich unter www.reservix.de und allen bekannten Vorverkaufsstellen (Sonderpreis € 15,- für Schüler, Studenten und Rentner). Die Informationen zum Benefizkonzert sind auch abrufbar unter www.rkk-klinikum.de

Das Requiem in d-Moll aus dem Jahr 1791 ist die letzte und zugleich eines seiner beliebtesten und am höchsten eingeschätzten Kompositionen. Da Mozart während der Komposition starb, vervollständigten Joseph Eybler und Franz Xaver Süßmayr, Schüler von Mozart, das Requiem im Auftrag von Constanze Mozart, der Witwe des Komponisten. Durch den bewussten Verzicht auf die hohen Holzbläser(Flöten, Oboen) und die Waldhörner wird der Klang des Orchesters stark durch den biegsamen, dunklen Ton der Bassetthörner bestimmt und eine düsterernste Grundstimmung erzielt. Seit ihrer Entstehung im Sommer 1788 war die Symphonie Nr. 40 g-Moll das, was sie heute noch ist:

Der unbestrittene Favorit unter den Werken der Klassik – viel gespielt, gern gehört und oft besprochen. Bereits mit dem ersten Takt verbreitet die Symphonie Unruhe, Klage oder sogar Verzweiflung. Mozart verzichtete bewusst auf den Einsatz von Trompeten und Pauken, anders als etwa in der fast zeitgleich entstandenen Jupiter-Sinfonie.

Das Hospiz Karl Josef, ein Ort des Lebens und Sterbens in Würde Die meisten Menschen wünschen sich für die letzte Phase ihres Lebens ein Umfeld, in dem sie schmerzfrei und umgeben von Angehörigen und Freunden Abschied nehmen können. Nicht immer ist dies im eigenen Zuhause möglich. Das von der Familie Leibinger und dem Regionalverbund kirchlicher Krankenhäuser gGmbH (RKK) getragene Hospiz Karl Josef hat sich den sensiblen Prozess des Sterbens und den Umgang mit dem Tod mit Hilfe von pflegerisch-medizinischem Fachpersonal zur Aufgabe gemacht. Weiterführende Informationen zum Hospiz unter www.rkk-hospiz.de