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RKK Klinikum wird nicht Teil der BBT-Gruppe

Barmherzige Brüder Trier ziehen sich aus Freiburg zurück

Die Barmherzige Brüder Trier gGmbH in Koblenz (BBT-Gruppe) wird das RKK Klinikum nicht wie vorgesehen übernehmen. Dies teilte die BBT-Gruppe den Gesellschaftern und dem Aufsichtsrat des Regionalverbundes kirchlicher Krankenhäuser (RkK gGmbH) in einer Sitzung mit. Hintergrund ist ein hoher Investitionsaufwand, der die Möglichkeiten der BBT-Gruppe übersteigt und eine Übernahme aus diesem Grund auch zu einem späteren Zeitpunkt ausschließt. Bis auf Weiteres wird die vertraglich vereinbarte Geschäftsbesorgung durch die BBT-Gruppe weitergeführt.

„Da die Gesellschafterinnen, die vier Ordensgemeinschaften, aufgrund ihrer Altersstruktur und ihrer finanziellen Möglichkeiten die RkK gGmbH nicht mehr in eine Zukunft führen können, wurden bereits die Bemühungen einen zu den Werten der traditionsreichen Ordenskrankenhäusern passenden Träger zu finden wieder aufgenommen“, betont Prof. Dr.-Ing. Heinzpeter Schmieg, Vorsitzender der Aufsichtsrates der RkK gGmbH und ergänzt: “Wir sind nach wie vor von der Zukunftsfähigkeit des RKK Klinikums überzeugt“.

Zum RKK Klinikum
Das RKK Klinikum mit den Ordenskrankenhäusern St. Josefskrankenhaus und Loretto-Krankenhaus ist mit rund 1.700 Mitarbeiter/innen der nach der Universität größte Gesundheitsdienstleister in Freiburg. Zum Klinikum gehören drei Gesundheits- und Krankenpflegeschulen mit insgesamt 180 Ausbildungsplätzen.
Homepage: www.rkk-klinikum.de

Zur BBT-Gruppe
Die BBT-Gruppe (Barmherzige Brüder Trier gGmbH in Koblenz) ist mit mehr als 80 Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens, über 11.000 Mitarbeitenden und ca. 900 Auszubildenden einer der großen christlichen Träger von Krankenhäusern und Sozialeinrichtungen in Deutschland.
Homepage: www.bbtgruppe.de