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Das schwache Herz!…oder ist die Lunge schuld?

Herzwoche 2017 am 28. November im Bürgerhaus Seepark

Das RKK Klinikum bietet im Rahmen der bundesweiten „Herzwoche 2017“ am Dienstag, 28. November 2017 um 19 Uhr im Bürgerhaus Seepark (Gerhart-Hauptmann-Straße 1 in Freiburg) Expertenvorträge an: Prof. Dr. Michael Brunner, Chefarzt der Klinik für Kardiologie im St. Josefskrankenhaus, stellt vor, wie Herzschwäche entsteht und welche Diagnose- und Therapieverfahren in der modernen Medizin zur Verfügung stehen. Prof. Dr. Stephan Sorichter, Chefarzt der Klinik für Pneumologie (Lungenerkrankungen) und Beatmungsmedizin im St. Josefskrankenhaus, referiert über die enge Verzahnung von Herz und Lunge, und warum man bei Luftnot nicht immer nur an Herzschwäche sondern auch die Lunge denken sollte. Aufgrund der begrenzten Kapazität ist eine Anmeldung erforderlich (Telefon: 0761 / 2711-2701, E-Mail: Innere@rkk-klinikum.de)

Sechs Millionen Menschen leiden in Deutschland an der koronaren Herzkrankheit, der Vorläuferkrankheit des Herzinfarkts und der häufigsten Ursache der Herzschwäche. Herzschwäche ist der häufigste Grund für Krankenhauseinweisungen in Deutschland. Die Klinik für Kardiologie des St. Josefkrankenhauses (RKK Klinikum) wird deshalb anlässlich der Herzwochen 2017 entsprechende Hintergrundinformationen anbieten. Die Klinik vereint alle Kompetenzen zum Angebot modernster Therapieoptionen für Herz- und Kreislauferkrankungen.

Da Herz- und Lungenerkrankungen häufig gemeinsam auftreten ist die Klinik für Kardiologie mit der im gleichen Haus untergebrachten Klinik für Pneumologie und Beatmungsmedizin eng verzahnt. „Einer der Erfolgsfaktoren ist die direkte Kooperation mit unserer Lungenabteilung, aber auch mit den niedergelassenen Kollegen“, betont Chefarzt Professor Dr. Michael Brunner. Die Ärzte im St. Josefskrankenhaus führen gemeinsam jährlich über 1.500 diagnostische und therapeutische Eingriffe am Herzen durch. Die Fachärzte für Innere Medizin und Kardiologie vereinen spezialisiertes Wissen mit individuellen Therapiekonzepten. Hochmoderne Technik ermöglicht nicht nur präzise Diagnosen, sondern auch eine moderne Therapie von eingeengten oder verschlossenen Herzkranzgefäßen und von Herzrhythmusstörungen.