Start » Bruder-Klaus-Krankenhaus wird zur BDH-Klinik Waldkirch

Bruder-Klaus-Krankenhaus wird zur BDH-Klinik Waldkirch

Der BDH Bundesverband Rehabilitation hat zum 1. April 2019 nach von großem Vertrauen geprägten Verhandlungen das Bruder-Klaus-Krankenhaus in Waldkirch vom Regionalverbund kirchlicher Krankenhäuser (RkK) gGmbH erworben. Die neue BDH-Klinik Waldkirch ist eine gemeinnützige GmbH, deren Träger und Alleingesellschafter der BDH Bundesverband Rehabilitation ist. Mit dem Waldkircher Haus betreibt der BDH sechs Kliniken in ganz Deutschland.

Sowohl der BDH als auch das RKK Klinikum freuen sich, dass es gelungen ist, den Standort, die Arbeitsplätze und die Gemeinnützigkeit zu erhalten. Das neue Betreiberkonzept sieht für die BDH-Klinik Waldkirch eine Schärfung des Leistungsportfolios vor. Die BDH-Klinik Waldkirch wird das Konzept der wohnortnahen Grundversorgung aufrechterhalten; neben Leistungen wie die Chirurgie mit chirurgischer Ambulanz und die Innere Medizin wird aufgrund des anhaltenden hohen Bedarfs zukünftig auch die weiterführende Neurologie in Kooperation mit der BDH-Klinik Elzach treten.

Auch in Zukunft werden der BDH und seine Kliniken im Elztal eng und vertrauensvoll mit dem RKK Klinikum zusammenarbeiten. Der BDH und die RkK gGmbH bedanken sich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die in ihrer überwältigenden Mehrheit dem Betriebsübergang zugestimmt haben, für ihre Zuversicht und ihre Treue zur Klinik. Der Dank gilt auch allen, die durch vielfältiges Engagement dazu beigetragen haben und noch beitragen werden, die BDH-Klinik Waldkirch in eine gute Zukunft zu führen.

Kontakt zur Pressestelle BDH Bundesverband Rehabilitation:
Dr. Thomas Urbach
Leiter Unternehmenskommunikation
Telefon: 07682-801-1230
Mail: thomas.urbach@bdh-reha.de

Hier die die Pressemitteilung vom 15. November 2018 abrufbar.

Hier die die Pressemitteilung vom 21. September 2018 abrufbar.

Hier ist das Mitarbeiter-Rundschreiben vom 21. September 2018 abrufbar.

Hier ist der offene Brief vom 17. Juli 2018 abrufbar.

Hier ist der offene Brief vom 6. März 2018 abrufbar.

Hier die die Pressemitteilung vom 10. Januar 2018 abrufbar.