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Klinik für Innere Medizin-Kardiologie - Krankheitsbilder

Herzinfarkt

Es handelt sich um eine anhaltende Durchblutungsstörung von Teilen des Herzmuskels und wird in den meisten Fällen durch Blutgerinnsel in einer arteriosklerotisch veränderten Engstelle eines Herzkranzgefäßes verursacht.
Symptome des Herzinfarktes ist ein plötzlich auftretender, anhaltender und meist starker Schmerz im Brustbereich, der vorwiegend linksseitig in die Schultern, Arme, Unterkiefer, Rücken und Oberbauch ausstrahlen kann. (mehr)

Angina Pectoris

Angina pectoris  wörtlich „Brustenge“ ist ein anfallsartiger Schmerz in der Brust, der durch eine vorübergehende Durchblutungsstörung des Herzens typischerweise im Rahmen einer koronaren Herzkrankheit (KHK) ausgelöst wird. Meist beruht diese auf einer Engstelle eines oder mehrerer Herzkranzgefäße. (mehr)

Plötzlicher Herztod

Der plötzliche Herztod stellt die häufigste tödliche Manifestationsform einer Herzerkrankung dar. (mehr)

Chronische Herzschwäche

Als Herzinsuffizienz (Herzmuskelschwäche, Herzschwäche, Myokardinsuffizienz) wird eine Erkrankung bezeichnet, bei der das Herz nicht mehr in der Lage ist, den Körper ausreichend mit Blut und Sauerstoff zu versorgen. Die Herzinsuffizienz ist eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. (mehr)

Synkopen

Die Synkope ist in der Medizin definiert als vorübergehender, selbst endender Bewusstseinsverlust infolge einer kurzzeitigen Minderversorgung des Gehirns mit Blut. Im Volksmund spricht man auch von Ohnmacht, Kreislaufkollaps, Kollaps oder plötzlicher Bewusstlosigkeit. Synkopen führen häufig zu Stürzen. (mehr)

Herzklappenfehler

Herzklappenfehler oder Klappenvitium ist in der Medizin der Oberbegriff für angeborene oder erworbene Funktionsstörungen einer oder mehrerer Herzklappen.Ein Klappenfehler kann jede der vier Herzklappen betreffen, wobei die Klappen im linken Herz (Aorten- und Mitralklappe) deutlich häufiger betroffen sind als die des rechten Herzens (Pulmonal- und Trikuspidalklappe). Die Funktionsstörung kann in einer Verengung (Stenose), einer Schlussunfähigkeit (Insuffizienz) oder einer Kombination aus beidem (kombiniertes Vitium) bestehen. (mehr)

Koronare Herzkrankheit (KHK)

Die Koronare Herzkrankheit (KHK) ist die häufigste Todesursache in den westlichen Industrieländern. Durch Arteriosklerose („Gefäßverkalkung“) kommt es zu einer Einengung der Herzkranzgefäße (KoronarArterien). Die Koronare Herzerkrankung wird auch als ischämische Herzkrankheit bezeichnet, da eine Engstelle in einem Herzkranzgefäß zu Sauerstoffmangel (Ischämie) in Teilen des Herzens führen kann. (mehr)

Herzrhythmusstörungen

Unter einer Herzrhythmusstörung, auch Arrhythmie  versteht man eine Störung der normalen Herzschlagfolge, verursacht durch nicht regelrechte Vorgänge bei der Erregungsbildung und -leitung im Herzmuskel. (mehr)

Vorhofflimmern

Vorhofflimmern, auch als absolute Arrhythmie bezeichnet, ist eine vorübergehende oder dauerhafte Herzrhythmusstörung mit ungeordneter Tätigkeit der Herzvorhöfe. Vorhofflimmern ist die häufigste bedeutsame Herzrhythmusstörung. Es ist verbunden mit einem erhöhten Risiko für Schlaganfälle und für Herzinsuffizienz. Den meisten Patienten ermöglicht eine medikamentöse oder invasive Behandlung eine normale oder fast normale Lebensweise. (mehr)

Schrittmachertherapie

Ein Herzschrittmacher ist ein elektrischer Taktgeber, um  einen zu langsamen oder unregelmäßigen Herzschlag zu behandeln. Er wird eingesetzt, wenn die natürlichen Rhythmusgeber des Herzens nicht mehr richtig arbeiten. (mehr)

Hypertonie

Bluthochdruck ist eine weit verbreitete Gefäßerkrankung. Dabei ist der Druck, den das Blut bei jedem Herzschlag auf die Gefäße ausübt, zu hoch. Ein hoher Blutdruck kann in verschiedenen Körpersystemen entstehen. (mehr)