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Das RKK Klinikum

Mit Weitsicht, Mut und Vertrauen in die Zukunft haben der Orden der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul, die Kongregation der Schwestern vom hl. Josef Kloster St. Trudpert, die Schwesternschaft St. Elisabeth und die Kongregation der Franziskanerinnen Erlenbad e. V. bereits am 1. Januar 2000 eine strategische Allianz zur Realisierung eines gemeinsamen regionalen Versorgungskonzeptes gebildet. Dadurch konnte unter dem Dach des RKK Klinikums die Zukunft der kirchlichen Krankenhäuser und die damit verbundene christliche Werteorientierung nachhaltig gesichert werden.

Heute ist das RKK Klinikum der größte außeruniversitäre Gesundheitsdienstleister im Großraum Freiburg. In den Häusern mit 489 Planbetten werden jährlich über 26.000 stationäre und rund 60.000 ambulante Patienten behandelt und ca. 12.000 stationäre Operationen durchgeführt.

Das in der Stadtmitte von Freiburg gelegene St. Josefskrankenhaus setzt als geburtenstärkste Entbindungsklinik Freiburgs die große Tradition des integrierten St. Elisabeth- Krankenhauses fort und wurde im Rahmen der Zielplanung verstärkt zum zentralen Notfallkrankenhaus des RKK Klinikums entwickelt. Das Loretto-Krankenhaus wurde zum Kompetenzzentrum für Orthopädie und Urologie ausgebaut. Das gemeinsam mit der Familie Leibinger getragene Hospiz Karl Josef hat sich den sensiblen Prozess des Sterbens und den Umgang mit dem Tod mit Hilfe von pflegerisch-medizinischem Fachpersonal zur Aufgabe gemacht. Zum RKK Klinikum gehören auch zwei Erwachsenen - Gesundheits- und Krankenpflegeschulen sowie eine Gesundheits- und Kinderkrankenpflegeschule mit insgesamt 180 Ausbildungsplätzen.