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Pressemitteilung

BDH-Klinik Waldkirch gGmbH gegründet


Waldkirch, 15.11.2018
Nach intensiven Verhandlungen geben der Bundesvorstand des BDH Bundesverband Rehabilitation e.V., Bonn und der Regionalverbund kirchlicher Krankenhäuser (RkK) gGmbH bekannt, dass das ehrgeizige Ziel der Übergabe des Bruder-Klaus-Krankenhauses zum Jahresbeginn 2019 nicht eingehalten werden kann. Als neuer Termin für die Übergabe des Bruder-Klaus-Krankenhauses in Waldkirch ist der 1. April 2019 vorgesehen.

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„Herz außer Takt“ | Herzwochen 2018 im RKK Klinikum


Freiburg, 20.10.2018
„Herzwochen 2018“ am Montag, 19. November 2018 um 19 Uhr im St. Josefskrankenhaus (Sautierstraße 1) mit Expertenvorträge zu Ursachen, Symptome, Diagnose- und Therapiefahren bei Vorhofflimmern und Gerinnungshemmung (Schlaganfallprävention) vor. Aufgrund der begrenzten Kapazität ist eine Anmeldung erforderlich (Telefon: 0761 / 2711-2701, E-Mail: Innere@rkk-klinikum.de)

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Gesundheitsforum „Darmkrebs“ im Bürgerhaus Zähringen


Freiburg, 16.10.2018
Im Rahmen des Gesundheitsforums „Darmkrebs – Prävention und moderne Therapie“ am Donnerstag, 8. November 2018 um 19 Uhr im Bürgerhaus Zähringen (Lameystr. 2 in Freiburg) haben Interessierte die Möglichkeit sich in Expertenvorträgen aus erster Hand zu informieren. Der Eintritt ist frei; aufgrund der begrenzten Kapazität ist eine Anmeldung erforderlich unter Telefon 0761/7084-2001 oder per E-Mail an Susanne.Schemmer@rkk-klinikum.de

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Neue Orientierung für das Bruder-Klaus-Krankenhaus

Waldkirch, 10. Januar 2018. Mit der Gründung des freigemeinnützigen Regionalverbundes kirchlicher Krankenhäuser zum Beginn des Jahres 2000 bildeten vier Ordensgemeinschaften eine strategische Allianz zur Realisierung eines gemeinsamen regionalen Versorgungskonzeptes. Dank der hausübergreifenden Bündelung der medizinischen und pflegerischen Kompetenzen ist es dem RKK Klinikum gelungen, ein erweitertes spezialisiertes Leistungsangebot zu entwickeln und so die Vorteile eines großen Klinikums mit der besonderen Atmosphäre von Ordenskrankenhäusern zu vereinen. So konnte mit dem Bruder-Klaus-Krankenhaus auch für die Menschen im Elztal die wohnortnahe Grundversorgung sichergestellt und im Bereich der orthopädischen Chirurgie ein hoch spezialisiertes Angebot vorgehalten werden. „Leider hat die Entwicklung der gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen in den vergangenen 17 Jahren dieses erfolgreiche Konzept nicht gestärkt sondern im Gegenteil, es wurde von Jahr zu Jahr schwieriger, diesen engagierten Einsatz aufrecht zu erhalten“, erläutert RKK Klinikum-Geschäftsführer Bernd Fey.

Das Sozialministerium Baden-Württemberg fordert die Fortführung des Konzentrationsprozesses. Gleichzeitig haben die Krankenkassen als Kostenträger offensichtlich zunehmend Probleme, den Häusern wenigstens das zu erstatten, was ihnen gesetzlich zusteht. Die freigemeinnützigen Krankenhäuser stehen dabei am Ende der Kette, vor allem dann, wenn die Gesellschafter nicht mehr in der Lage sind, unvermeidliche Defizite auszugleichen.

Die Ordensgemeinschaften haben über viele Jahre den Verbund durch die Übertragung der Betriebe, der dazu gehörigen Grundstücke und Gebäude sowie durch hohe Investitionskostenzuschüsse intensiv unterstützt. Die Alters- und Personalstruktur der Gemeinschaften lässt dies künftig nicht mehr zu, zumal diese selber zum Beispiel durch den zunehmenden Wegfall von Gestellungsgeldern kaum mehr über eigene Einnahmen verfügen. Zuschüsse aus Kirchensteuermitteln sind für den Erhalt von Krankenhäusern nicht vorgesehen. Der Aufsichtsrat musste daher den schwerwiegenden Beschluss fassen, für das Bruder-Klaus-Krankenhaus neue Wege zu suchen, gegebenenfalls das Haus in eine andere Trägerschaft ab- bzw. zu übergeben. „Dies fiel umso schwerer, als das Gremium dem Bruder-Klaus-Krankenhaus und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine hohe fachliche Kompetenz, ein großes Engagement und eine besondere Zugewandtheit zu den Patientinnen und Patienten bescheinigt hat und den Beteiligten dafür von Herzen dankt“, betont Prof. Dr.-Ing. Heinzpeter Schmieg, Vorsitzender des Aufsichtsrates.

Ziel ist es, das Haus im Bereich des Sozial- und Gesundheitswesen unter Erhalt der Arbeitsplätze fortführen zu können. Der Prozess steht am Anfang, daher fand am 10. Januar 2018 eine erste Information der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter statt, mit dem Ziel, den Weg gemeinsam zu gehen. Naheliegend war, als erstes Gespräche mit dem Kreiskrankenhaus Emmendingen und der BDH-Klinik Elzach zu suchen, um eventuell landkreisintern Lösungen zu finden. Auch diese Kontakte stehen am Anfang. Die drei beteiligten Krankenhäuser haben für dieses Stadium der Verhandlungen Stillschweigen vereinbart.

Über weitere Entwicklungen wird unverzüglich berichtet werden.

 

„Die Zukunft der Altersmedizin“ Gesundheitsforum im Seepark


Freiburg, 14. August 2018
Im Rahmen des Gesundheitsforums „Die Zukunft der Altersmedizin“ am Montag, 15. Oktober um 19:00 Uhr im Freiburger Bürgerhaus Seepark (Gerhart-Hauptmann-Straße 1) wird aufgezeigt, wie eine moderne Altersmedizin den medizinischen und pflegerischen Bedürfnissen älterer Patienten optimal gerecht werden kann. Aufgrund der begrenzten Kapazität ist eine Anmeldung erforderlich:
Telefon: 0761 / 2711-5229,
Sekretariat.Neurologie@rkk-klinikum.de

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Hospiz-Benefizkonzert
Restkarten an der Abendkasse


Freiburg, 8.08.2018
Das Hospiz Karl Josef veranstaltet am Donnerstag, den 1. November 2018 (Allerheiligen) um 17:00 Uhr in der Mutterhauskirche des Ordens der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul (Habsburgerstraße 120 in Freiburg) das 6. Benefizkonzert mit der „Messa da Requiem“ von Giuseppe Verdi (1813-1901). Im Vorverkauf sind die Karten ausgebucht. Restkarten sind an der Abendkasse verfügbar (€ 30, Sonderpreis € 25 für Schüler, Studenten und Rentner).

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Prof. Dr. Thorsten Vowinkel ist neuer Chefarzt


Freiburg, 1. August 2018.
Professor Dr. Thorsten Vowinkel (46) ist der neue Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie im RKK Klinikum St. Josefskrankenhaus. „Wir freuen uns, dass wir mit Professor Vowinkel unseren Wunschkandidaten für diese herausragende Position gewinnen konnten. Ein besonderer Dank gilt Dr. Rudolf Häring, der die Klinik nach dem Ausscheiden von Professor Dr. Stephan Kersting kommissarisch geleitet hat und als Leitender Oberarzt auch in Zukunft eine zentrale Rolle in der Klink spielen wird“, freut sich RKK Klinikum-Geschäftsführer Bernd Fey.

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100 Jahre St. Hedwigshaus…: 100 Jahre für die Kinder.


Freiburg, 15. Juli 2018.
Anlässlich des 100. Geburtstages des St. Hedwigshauses beging die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin St. Hedwig in der Mutterhauskirche des Ordens der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul einen großen Festakt. Am Folgetag fand bei herrlichem Sommerwetter ein großes Kinderfest statt, bei dem auf die kleinen Gäste ein bunter Nachmittag wartete und 100 Jahre Geschichte in einer „historischen Modenschau“ begreifbar gemacht wurden.

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Erneute Auszeichnungen für Chefärzte des RKK Klinikums


Freiburg, 11. Juni 2018.
In der FOCUS Ärzteliste 2018 wurden Professor Dr. Jürgen Breul, Chefarzt der Klinik für Urologie und urologische Onkologie im Loretto-Krankenhaus, und Professor Dr. Stephan Sorichter, Chefarzt der Klinik für Pneumologie und Beatmungsmedizin im St. Josefskrankenhaus, erneut als Spezialisten ihrer Fachgebiete ausgezeichnet. Bundesweit werden laut Focus alljährlich Mediziner gebeten, die besten und empfehlenswertesten Mediziner aus ihrem Fachbereich zu benennen.

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Startschuss für die Region der Lebensretter


Freiburg, 07.06.2018
Mit dem von Chefarzt Professor Dr. Michael Müller initiierten und bundesweit vielbeachteten Pilotprojekt sollen jährlich bis zu 45 Menschen gerettet werden und es ist ein Meilenstein im Kampf gegen den plötzlichen Herztod: Der Verein "Region der Lebensretter" etabliert ein App-basiertes System zur organisierten Ersten Hilfe. Ab sofort werden professionelle Ersthelfer in Freiburg im Breisgau aktiv, um Patienten mit Kreislaufstillstand in den entscheidenden ersten Minuten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes durch die lebensrettende Herzdruckmassage am Leben zu halten. Damit soll die Überlebenschance nach einem Herz-Kreislaufstillstand verdoppelt bis vervierfacht werden.

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